In den 70-er und 80-er Jahren wurde viel gebaut. …nicht nur Gutes. Es wurden von Planern Vororte entworfen, die keine Identifikation mit den Bewohnern zuliessen. Die Neubauten wurden im Rahmen der von den Baugesetzen vorgeschriebenen Abständen und Verdichtungen gebaut. Dies förderte gesichtslose anonyme Häuser, in denen sich der Bewohner nicht zu Hause fühlte.
Dem wollte der Zürcher Architekt René Haubensack entgegenwirken. Im Rahmen eines , für einen von der Stadt Wil weitsichtig ausgeschriebenen Wettbewerbes, wurde ein damals Aufsehen erregender Gestaltungsplan entwickelt.
Die Idee war die einzelnen Häuser entlang den geschwungen Gassen aufzureihen ähnlich wie dies im „Alten Wil“ der Fall war. Dadurch entstand eine verdichtete Bauweise mit nicht bebauten Wiesen und Grünflächen. Das Gassen sollten dabei Autofrei sein und zum Verweilen und Spielen einladen. Diese Ziele wurden erreicht. Diese Homepage versucht dies zu dokumentieren.
